Verhaltensbasierte Eignungstests

Der verhaltensdiagnostische Teil der Eignungsfeststellung überprüft die Ausprägung von Schlüsselkompetenzen, die neben der kognitiven Leistungsfähigkeit und berufsbezogenen Aspekten der Persönlichkeit eine wesentliche Bedeutung für die Bewältigung der angestrebten Ausbildung bzw. beruflichen Tätigkeit besitzen.

Dieser Teil der Eignungsfeststellung enthält in der Regel ein strukturiertes Interview, das durch simulationsorientierte diagnostische Elemente wie beispielsweise Problemlöse-Szenarien, Rollenspiele oder Gruppenaufgaben ergänzt wird. Alle Verfahrenselemente leiten sich aus den Anforderungen der Stelle ab.

Ihre Vorteile:

  • Beobachtung von erfolgskritischen Verhaltensweisen in vivo
  • Umfassende Eindrucksbildung in unterschiedlichen Situationen des Berufsalltags
  • Konzentration auf potentiell geeignete Bewerber*innen
  • Hohe Vorhersagekraft des zukünftigen Berufserfolges, besonders in Positionen mit hohen Anforderungen an soziale und Führungskompetenzen
  • Qualität nach DIN 33430