Herzlich willkommen im Bereich für Bewerber*innen! Hier finden Sie allgemeine Informationen zum
Auswahlverfahren, Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie viele Übungsaufgaben zum Kennenlernen.

Wer ist die dgp?

dgp ist die Abkürzung für „Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.”. Die dgp wurde 1949 gegründet und ist damit eine der ältesten Personalberatungsgesellschaften der Bundesrepublik. Sie hat zurzeit fünf Geschäftsstellen: Hannover, Düsseldorf, Leipzig, Berlin und Stuttgart. Die Mitarbeiter*innen der dgp sind vor allem in zwei Bereichen tätig:

  • Personalentscheidungen: Hier geht es darum, Unternehmen, Verwaltungen und Hochschulen bei Personalentscheidungen zu beraten und zum Beispiel bei der Auswahl geeigneter Personen für die Ausbildung und die Besetzung von Stellen zu unterstützen. Dabei ist die Bandbreite der zu besetzenden Stellen sehr groß: Sie bewegt sich von Auszubildenden bis hin zu Führungspositionen in unterschiedlichen Berufsfeldern.
  • Personalentwicklung: Dabei geht es um die Förderung und Weiterbildung der bereits in der Organisation beschäftigten Personen. Die dgp führt dazu Veranstaltungen (z.B. Seminare, Coachings, Workshops, Maßnahmen zur Teamentwicklung) für unterschiedliche Zielgruppen durch.
Für ihre Tätigkeit setzt die dgp Diplom-Psycholog*innen und Master of Science im Fach Psychologie sowie psychologisch-technische Assistent*innen ein, die sich auf die Gebiete Personalauswahl und -entwicklung spezialisiert haben. Weitere Informationen über die dgp finden Sie im Internet unter www.dgp.de.

Warum wird überhaupt eine psychologische Eignungsuntersuchung durchgeführt?

Jede Ausbildung, jeder Beruf stellt bestimmte Anforderungen an die Person, die diese Ausbildung erfolgreich absolvieren und den Beruf ausüben will. Die Anforderungen der einzelnen Berufe unterscheiden sich z.T. recht deutlich voneinander. So werden an einen Handwerker beispielsweise ganz andere körperliche, geistige und persönliche Anforderungen gestellt als an einen Manager; von einer Polizistin wird anderes verlangt als von einer Kauffrau. Es ist einleuchtend, dass sich auch die Menschen im Grad ihrer Eignung für verschiedene Berufe unterscheiden. Die Eignungsuntersuchung, zu der Sie eingeladen sind, soll feststellen, ob Sie über gute Voraussetzungen verfügen, damit Sie den Anforderungen der Ausbildung/des Berufes/des Studiums für die/den/das Sie sich beworben haben, später gewachsen sein werden. Dies liegt sicher auch in Ihrem Interesse, denn es wäre zum Beispiel ein erheblicher Zeitverlust, wenn Sie erst während der Ausbildung/des Studiums feststellten, dass Ihnen der Beruf nicht liegt bzw. wenn erst nach zwei Jahren deutlich würde, dass Sie nicht alle Voraussetzungen für den gewählten Beruf mitbringen, sondern Ihre Fähigkeiten auf anderen Gebieten liegen. Aufgrund der Untersuchungsergebnisse werden nur Aussagen über Ihre Eignung für das spezielle, von Ihnen angestrebte Berufsbild, getroffen. Über Ihre Eignung für andere Berufe wird nichts ausgesagt.

Warum wird die dgp mit der Durchführung der Eignungsuntersuchung beauftragt?

Die dgp verfügt über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der beruflichen Eignungsfeststellung. Sie führt immer wieder für verschiedene Berufsbilder Analysen zur Erfassung der in der Ausbildung und in der Praxis gestellten Anforderungen durch und entwickelt Untersuchungsverfahren zur Erfassung der anforderungsspezifischen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse. Mit sogenannten „Bewährungskontrollen” wurde und wird die Aussagekraft der Methoden wiederholt überprüft. Die Erfassung und statistische Analyse der Daten von jährlich weit über 10.000 Personen ermöglicht es der dgp Aussagen über die durchschnittliche Leistungsfähigkeit von Bewerber*innen für spezifische Berufsbilder zu bestimmen.

Ein Vorteil der dgp-Verfahren, der besonders Ihnen als Bewerber*innen zugute kommt: Die Bewertung der Bewerber*innen erfolgt ausschließlich aufgrund der nachvollziehbaren Untersuchungsergebnisse. Andere Aspekte, wie z.B. Beziehungen („Vitamin B”), fließen nicht in die Entscheidung ein.

Wie läuft die Eignungsuntersuchung ab?

Die Eignungsuntersuchung besteht in der Regel aus einem schriftlichen Testteil von - je nach Beruf bzw. Laufbahn - drei bis fünf Stunden Dauer und einem mündlichen Teil, der einige Wochen später stattfindet.


Nun werden Sie sich fragen, welche Aufgabentypen im schriftlichen Teil vorkommen. Die Antwort: nur solche, die einen Zusammenhang mit der Ausbildung haben und für die angestrebte Laufbahn/den angestrebten Beruf wichtig sind (auch wenn das ein Laie nicht immer sofort erkennen kann).
Im Allgemeinen sind das Aufgaben aus dem Bereich des logischen Denkens (wir nennen es Verarbeitungskapazität), Konzentrationsaufgaben, Tests zur Merkfähigkeit sowie Aufgaben zur Überprüfung der Kenntnisse in der Rechtschreibung, der Grammatik, im Rechnen sowie in einigen Wissensgebieten. Bei technischen und handwerklichen Berufen können zusätzlich Aufgaben zur Handgeschicklichkeit und zur Materialgestaltung hinzukommen.
Im zweiten Teil der Informationsbroschüre stellen wir Ihnen beispielhaft Aufgaben zu den meisten der hier angesprochenen Bereiche vor. 

Fragen, die Ihre Privat- und Intimsphäre berühren, erleben Sie bei uns nicht. Geprüft wird nur, ob Sie in den relevanten Bereichen die Voraussetzungen mitbringen, die einen Ausbildungs-, Studien- und Berufserfolg wahrscheinlich machen.
Der mündliche Teil schließt sich in Ausnahmefällen zeitlich direkt an, wird aber in der Regel einige Wochen später durchgeführt und ergänzt die schriftlichen Ergebnisse. Häufig werden nicht alle Personen zum mündlichen Teil eingeladen, sondern nur die Bewerber*innen, die einen bestimmten Mindestwert im schriftlichen Test erzielt haben. Der mündliche Teil besteht meist aus folgenden Stationen: einem Einzelgespräch mit einem/einer Psycholog*in der dgp, einer Gruppendiskussion mit 4-7 Bewerber*innen und häufig einer zusätzlichen Gruppenaufgabe. Bewertet werden hierbei vor allem folgende Aspekte:

  • Analytisch-logische Kompetenz
  • Intellektuelle Flexibilität
  • Soziale Kompetenz
  • Kommunikationskompetenz
  • Engagement
  • Emotionale Stabilität
  • Motivation
  • Interkulturelle Kompetenz (optional)

Wie Sie sehen, gehen nur solche Aspekte in die Bewertung ein, die im Berufsleben tatsächlich eine Rolle spielen, z.B. beim Einsatz im Publikumsverkehr. Keinesfalls werden andere Kriterien herangezogen wie etwa Ihre politische Ansicht, Ihre Konfession oder die Farbe Ihrer Kleidung.


Für Sie wichtig ist vielleicht noch, dass sich während des mündlichen Teils zwangsläufig Wartezeiten ergeben, weil die Einzelgespräche natürlich nacheinander geführt werden und dadurch Leerlaufzeiten entstehen. bringen Sie sich also ruhig etwas zu lesen mit.

Wie werden die Testergebnisse bewertet?

Bei der Bearbeitung des schriftlichen Tests tragen Sie Ihre Antworten auf einem Antwortbogen ein, der von der dgp per Computer ausgewertet wird. Es zählt die Zahl Ihrer richtigen Antworten.

Die Testergebnisse der Bewerber*innen der letzten Jahre haben wir stichprobenartig in Beziehung gesetzt zu ihrem späteren Ausbildungserfolg und daraufhin die Bedeutsamkeit jedes Aufgabentyps festgelegt. Je nach Güte der anforderungsspezifisch bewerteten Testergebnisse wird auf einer fünfstufigen Skala ein Eignungsgrad für den jeweiligen Ausbildungsgang festgestellt. Die Skala reicht von „Die Leistungen entsprechen den Anforderungen” (5) über „Die Leistungen entsprechen nur teilweise den Anforderungen” (3) bis zu „Die Leistungen entsprechen nicht den Anforderungen” (1).

Auch der Verhaltenseindruck, den Sie in der Gruppendiskussion, dem Einzelgespräch und evtl. bei der Gruppenaufgabe hinterlassen, wird auf einer fünfstufigen Skala bewertet. Die Einstufungen für das Testergebnis und für das Verhalten werden zu einem Gesamteignungsgrad (ebenfalls in 5 Stufen) zusammengefasst. Dabei ist eines wesentlich: Die dgp bewertet Ihre Eignung für das entsprechende Berufsbild unabhängig von der zur Verfügung stehenden Zahl der Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze; die einstellende Organisation trifft die Entscheidung über Einstellung oder Nichteinstellung selbst.

Wie kann man sich auf die Eignungsuntersuchung vorbereiten?

Da die Fähigkeiten und Kenntnisse, die in den schriftlichen Tests gemessen werden, das Ergebnis langjähriger Lern- und Entwicklungsprozesse sind, entziehen sie sich weitgehend den Versuchen, kurzfristig grundsätzlich verändert zu werden. Man kann sich nicht in kurzer Zeit ein angemessenes Allgemeinwissen, ein gutes Sprachverständnis oder die Fähigkeit zum Erkennen logischer Zusammenhänge antrainieren.

Untersuchungen haben aber gezeigt, dass sich eine gewisse Vertrautheit mit der Aufgabenstellung – wenn auch in geringem Maße – positiv auf die Testleistungen auswirkt. Darüber hinausgehende sture Paukerei von Aufgaben oder das Auswendiglernen von Einzellösungen aus sog. „Testknacker”-Büchern bringt keine zusätzliche Leistungssteigerung, sondern trägt möglicherweise sogar zur Verwirrung bei.

Auch bezüglich des mündlichen Teils der Eignungsuntersuchung fragen Bewerber*innen häufig nach Vorbereitungsmöglichkeiten. Hier gilt Vergleichbares: Sie verhalten sich im Kontakt mit anderen Menschen in der Regel so, wie Sie es im Verlauf Ihrer Entwicklung gelernt haben. Es ist sehr schwer, das eigene „wirkliche” Verhalten zu unterdrücken und dem Gegenüber etwas vorzuspielen. Besonders schwer wird dies dann, wenn die Situation für Sie sehr wichtig ist, wie es ja in Einstellungsuntersuchungen in der Regel der Fall ist. Deshalb sollten Sie sich am besten an die Devise halten: Offenheit und Natürlichkeit kom- men besser an als „Trainiertheit”.

Die Mitarbeiter*innen der dgp haben ein Interesse daran, dass Sie Ihr Bestes geben können. Deshalb hier noch einige Tipps, wie Sie Ihre optimale Leistungsfähigkeit sicherstellen können:

  • Lassen Sie sich nicht verrückt machen!
  • Nehmen Sie nur in gesundem Zustand am Test teil! Sollten Sie sich krank fühlen, erkundigen Sie sich nach der Möglichkeit, den Test zu einem anderen Zeitpunkt nachzuholen.
  • Gehen Sie ausgeruht zur Untersuchung, und essen Sie vorher ausreichend.
  • Stellen Sie sich auf die voraussichtliche Testdauer ein.
  • Wenn Sie bei der Testerklärung etwas nicht genau verstanden haben, fragen Sie sofort nach.
  • Denken Sie im mündlichen Testteil nicht zuviel darüber nach, wie Ihr Verhalten wirken könnte, ob Sie die Arme verschränken dürfen usw. Diese Gedanken blockieren Sie nur für die wirkliche Aufgabe, nämlich das Einzel- und Gruppengespräch.
  • Bringen Sie sich für die Wartezeiten etwas zu lesen mit.

Während der Untersuchung sind die vor Ort anwesenden dgp-Mitarbeiter*innen Ihre Ansprechpartner. Scheuen Sie sich nicht, diese anzusprechen, wenn Sie Fragen oder Schwierigkeiten haben.

Welche Informationen bieten sogenannte „Testknacker”-Bücher?

Noch ein Hinweis zu sogenannten „Testknacker”-Büchern. Bei diesen Büchern muss man zwei verschiedene Inhalte unterscheiden. Zum einen informieren diese Bücher über Testbearbeitungsstrategien und über Testaufgaben, oft anhand zahlreicher Beispiele. Solche Informationen sind bei der Vorbereitung hilfreich, deshalb bieten wir Ihnen hier in der Broschüre Beispiele für Testaufgaben, die in Ihrer Eignungsuntersuchung vorkommen werden. Zum anderen machen viele der „Testknacker”-Bücher aber auch Stimmung gegen Tests. Z.B. werden besonders dumme Testaufgaben dargestellt und es werden schreckliche Erlebnisse, peinliche Fragen usw. aus 1001 Bewerbungen geschildert. Jahr für Jahr werden in Deutschland ca. 20 Millionen berufliche Personalzuordnungsentscheidungen getroffen. Sicherlich wird es bei dieser Anzahl auch Fälle geben, bei denen das Auswahlverfahren nicht sinnvoll oder sogar in einer für die Bewerber*innen unzumutbaren Weise geführt wird. Auch wird es unter den Tausenden von Testaufgaben einige ungeeignete Testaufgaben geben. Schlechte Auswahlverfahren mit unmöglichen Fragen und ungeeigneten Testaufgaben sind vor allem dann zu befürchten, wenn das Auswahlverfahren nicht von Profis durchgeführt wird, die für diese Situation ausgebildet und trainiert sind. Man kann aber nicht von Einzelfällen auf die allgemeine Praxis schließen. Eine Falschmeldung in der Presse oder das Fehlverhalten einiger Journalisten rechtfertigen ja auch nicht die Forderung nach Abschaffung der Presse.


Die in einigen „Testknacker”-Büchern anzutreffende Stimmungsmache gegen Tests und Auswahlverfahren führt häufig dazu, dass die Bewerber*innen mit Angst zur Eignungsuntersuchung erscheinen, weil sie glauben, die im Buch geschilderten düsteren Einzelfälle würden die Praxis widerspiegeln. Unter Angst kann man natürlich seine Leistungsfähigkeit nicht zeigen; die Autor*innen dieser „Testknacker”-Bücher verdienen daran, dass sie die Bewerber*innen zunächst verunsichern und ihre Bücher dann als Hilfe vermarkten. In vielen „Testknacker”-Büchern werden die vorhandenen Personalauswahlverfahren schlecht gemacht, ohne dass die Autor*innen selbst Alternativen anbieten. Was soll ein Unternehmen/ eine Verwaltung tun, um z.B. allen 100 Bewerber*innen für die fünf verfügbaren Ausbildungsplätze eine faire Chance zu bieten? Wissenschaftlich fundierte psychologische Eignungsuntersuchungen, die von Profis durchgeführt werden, stellen gerade im Interesse der Bewerber*innen die beste und fairste Vorgehensweise dar.


Lassen Sie sich nicht durch ideologisch vorgefertigte Meinungen abschrecken und bezahlen Sie kein Geld dafür, sich grundlos Angst einjagen zu lassen! Bei uns werden Ihnen keine schrecklichen Erlebnisse widerfahren. Was Sie erwartet, ist eine anstrengende, aber faire und menschlich korrekte Untersuchung, bei der geprüft wird, ob Ihre Leistungen und Kenntnisse zu den in der Ausbildung und im Beruf gestellten Anforderungen passen.

Welche Möglichkeiten gibt es, sich über das Testergebnis zu informieren?

Sämtliche Testergebnisse, die Sie in der Eignungsuntersuchung erzielen, unterliegen selbstverständlich den Bestimmungen des Datenschutzes; sie werden nach den dort aufgeführten Sicherheitsbedingungen aufbewahrt. Grundsätzlich haben Sie das Recht, sich Ihre Testergebnisse vorlegen und erläutern zu lassen.

Dazu brauchen Sie eine formlose Genehmigung des Unternehmens/der Verwaltung, das/die Sie zur Eignungsuntersuchung eingeladen hat. Mit dieser Genehmigung wenden Sie sich schriftlich an die dgp, um einen Termin zu vereinbaren oder Ihr Testergebnis in Schriftform anzufordern. Beide Formen der Testerläuterungen sind gebührenpflichtig.

Im Übrigen halten wir uns bei der Durchführung der Eignungsuntersuchungen an die Empfehlungen des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP).

Gibt es für Personen mit längerfristigen gesundheitlichen Einschränkungen Sonderregelungen im Testverfahren?

Eine längerfristige gesundheitliche Beeinträchtigung soll auf keinen Fall zu Nachteilen im Testverfahren führen. Deshalb kann, wenn die Art der längerfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigung es erfordert, der Test in Einzelaspekten (z.B. Bearbeitungszeit, Art der Aufgaben) verändert werden. Dies wird von uns mit dem/der Bewerber*in abgesprochen. Sollten Sie längerfristige gesundheitliche Einschränkungen haben, sollten Sie diesen Punkt unbedingt vorab mit der Stelle, die Sie zum Test eingeladen hat, klären.

Was passiert, wenn man sich mehrfach beworben hat?

Wenn Sie einen dgp-Test absolviert haben, speichert die dgp Ihre persönlichen Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum) und Ihr Testergebnis für 6 Monate. Innerhalb dieser 6 Monate greifen auch andere Verwaltungen / Firmen, bei denen Sie sich ebenfalls für den selben Ausbildungsgang beworben haben und die ihre Vorauswahl anhand von dgp-Tests treffen, auf Ihr Testergebnis zurück. Wichtig: Bewerben Sie sich für unterschiedliche Ausbildungsgänge, für die unterschiedliche Testbatterien eingesetzt werden, müssen Sie natürlich für jeden Ausbildungsgang den entsprechenden Test absolvieren (ebenfalls jeweils nur einmal innerhalb von 6 Monaten).
Ihre Testergebnisse werden nur mit Ihrer schriftlichen Einwilligung an die Verwaltungen oder Firmen, bei denen Sie sich ebenfalls beworben haben, weitergegeben. Sind Sie mit der Weitergabe Ihrer Testergebnisse nicht einverstanden, können Ihre weiteren Bewerbungen nicht weiter verfolgt werden. Nach Ablauf von 6 Monaten werden Ihre Daten routinemäßig gelöscht, Sie können dann den Test wiederholen.

Auf dieser Seite finden Sie Übungsaufgaben zu verschiedenen dgp-Tests. Mit diesen können Sie sich ein Bild davon machen, welche Aufgaben unsere Leistungstests enthalten könnten und dabei Erfahrungen in der Bearbeitung solcher Tests sammeln.

Hinweis: Die dargebotenen Aufgaben sind nicht dieselben, die wir in unseren Tests nutzen. Bitte haben Sie zudem Verständnis dafür, dass wir Ihnen die richtigen Lösungen der Übungsaufgaben (auch auf Nachfrage) nicht zur Verfügung stellen können.